logo
GREAT SYSTEM INDUSTRY CO. LTD
E-Mail-Adresse: jim@greatsystem.cn TELEFON:: 852--3568 3659
Zu Hause
Zu Hause
>
Neuigkeiten
>
Firmennachrichten über Prinzip der Zustandsüberwachung und Analyse klassischer Schutzprobleme in Bently Nevada
Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Prinzip der Zustandsüberwachung und Analyse klassischer Schutzprobleme in Bently Nevada

2026-05-11

Neueste Unternehmensnachrichten über Prinzip der Zustandsüberwachung und Analyse klassischer Schutzprobleme in Bently Nevada
Die Zustandsüberwachungssysteme von Bently Nevada sind die gängige Lösung für die Vibrations- und Wellensystemzustandsüberwachung rotierender Industriemaschinen wie Dampfturbinen, Generatoren, Kompressoren und Pumpen. Sein Kernprinzip basiert auf der Echtzeiterfassung und -analyse wichtiger Parameter wie mechanische Vibration, Wellenverschiebung und Drehzahl. Durch die Identifizierung abnormaler Signaleigenschaften wird der Gerätezustand bewertet, um eine frühzeitige Fehlerwarnung und -diagnose zu ermöglichen. Die konkreten Grundsätze lauten wie folgt:
 

1. Kernüberwachungsparameter und Erfassungsprinzipien

 
Das System erfasst über verschiedene Sensoren physikalische Betriebsparameter von Geräten und wandelt sie zur Analyse in elektrische Signale um.
 

Vibrationsüberwachung

 
Adoptiertberührungslose WirbelstromsensorenoderKontaktieren Sie piezoelektrische Beschleunigungssensoren:
 
  • Wirbelstromsensor: Basiert auf dem elektromagnetischen Induktionsprinzip. Zwischen der Sensorsonde und der Metalloberfläche der rotierenden Welle entsteht ein elektromagnetisches Wechselfeld. Wenn Wellenvibrationen auftreten, ändert sich durch die Spaltveränderung die Wirbelstromintensität, die in ein Spannungssignal umgewandelt wird, das proportional zur Vibrationsauslenkung ist. Es wird hauptsächlich verwendet fürMessung der relativen Wellenschwingungmit Präzision im Mikrometerbereich.
  • Piezoelektrischer Beschleunigungssensor: Nutzt die kraftelektrische Umwandlungseigenschaft piezoelektrischer Kristalle, um mechanische Schwingungsbeschleunigung in Ladungssignale umzuwandeln. Nach der Verstärkung gibt es Spannungssignale aus, die mit der Vibrationsintensität korrelieren, hauptsächlich fürAbsolute Vibrationsmessung des Gehäuses.
 

Überwachung der Wellenverschiebung/differenziellen Ausdehnung

 
Verlässt sich hauptsächlich auf Wirbelstromsensoren. Es misst die axiale Positionsabweichung der rotierenden Welle (Wellenschwung) oder die relative Ausdehnung zwischen Rotor und Stator (differenzielle Ausdehnung) und gibt lineare Spannungssignale aus, um die axiale Stabilität des Wellensystems widerzuspiegeln und Reibung zwischen rotierenden und stationären Komponenten zu vermeiden.
 

Drehzahl- und Phasenüberwachung

 
Verwendet magnetoelektrische oder fotoelektrische Sensoren:
 
  • Magnetoelektrischer Sensor: Berechnet die Drehzahl durch Erkennung von Impulssignalen, die erzeugt werden, wenn Zahnradzähne oder Keilphasenschlitze auf der rotierenden Welle das Magnetfeld schneiden; Die Pulsfrequenz ist proportional zur Drehzahl.
  • Schlüsselphasensensor (synchrones Signal): Sammelt Signale synchron mit Vibrationsdaten, um die Vibrationsphase zu analysieren und Fehlerursachen zu lokalisieren, z. B. Phaseneigenschaften, die Unwucht und Fehlausrichtung entsprechen.
 

2. Signalverarbeitung und Merkmalsextraktion

 
Von Sensoren erfasste Originalsignale (Vibration, Verschiebung usw.) werden von Proximitoren verstärkt und gefiltert und dann an Überwachungshosts wie die Racks der Serien 3500 und 1770 übertragen. Fehlermerkmale werden mit den folgenden Methoden extrahiert:
 
  • Zeitbereichsanalyse: Berechnet den Vibrationsspitzenwert, den RMS-Wert und den Spitze-zu-Spitze-Wert, um zu beurteilen, ob die Vibrationsintensität Standardschwellenwerte überschreitet (z. B. ISO 10816).
  • Frequenzbereichsanalyse: Konvertiert Zeitbereichssignale mittels Fast-Fourier-Transformation (FFT) in Spektrogramme, um charakteristische Frequenzen wie Rotationsfrequenz f, 2×-Frequenz und Harmonische zu identifizieren.
     
    Beispiel: Rotorunwucht entspricht der dominanten Spitze bei 1× Rotationsfrequenz; Fehlausrichtung entspricht dominantem Peak bei 2-facher Frequenz; Lagerfehler entsprechen bestimmten charakteristischen Häufigkeiten (z. B. Innenring-Fehlerhäufigkeit = 0,6f × Anzahl der Lagerkugeln).
  • Trendanalyse: Zeichnet langfristige Parametervariationskurven auf (z. B. Vibrationstrend mit Betriebszeit). Die Verschlechterungsrate der Ausrüstung wird anhand von Neigungsänderungen beurteilt. Ein plötzlicher Anstieg der Vibration weist normalerweise auf einen erhöhten Lagerverschleiß hin.
 

3. Fehlerdiagnose und Schutzlogik

 
Basierend auf voreingestellten Schwellenwerten (Alarmstufe / Gefahrenstufe) und einer typischen Fehlermerkmalsdatenbank realisiert das System eine abgestufte Frühwarnung und Diagnose:
 
  • Schwellenalarm: Wenn Vibration oder Verschiebung festgelegte Schwellenwerte überschreiten (Warnung zur Aufmerksamkeit, Gefahr zur Abschaltung), löst das System akustische und visuelle Alarme aus und zeichnet den Zeitstempel auf.
  • Feature-Matching: Vergleicht spektrale Eigenschaften in Echtzeit mit typischen Fehlersignaturen (Unwucht, Fehlausrichtung, Wellenbiegung, Ölwirbel usw.), um die Fehlererkennung automatisch durchzuführen oder zu unterstützen. Beispielsweise weist eine stabile Phase, begleitet von einer dominanten 1-fachen Frequenzkomponente, meist auf eine Rotorunwucht hin.
  • Verriegelungsschutz: Bei kritischen Geräten wie Dampfturbinen gibt das System Verriegelungssignale für die automatische Abschaltung aus, sobald die Parameter ein Gefahrenniveau erreichen, und verhindert so katastrophale Ausfälle wie Wellenbrüche und durch Reibung verursachte Brände.
 
Die Kernlogik der Zustandsüberwachung von Bently Nevada lässt sich wie folgt zusammenfassen:
 
Erfassung physikalischer Größen in Echtzeit durch Sensoren → Signalverarbeitung und Merkmalsextraktion → Beurteilung des Gerätestatus anhand von Merkmalen.
 
Mit berührungsloser, hochpräziser Messung und mehrdimensionaler Signalanalyse erweitert es den Wartungsmodus von der Pannenwartung zur vorausschauenden Wartung. Sein Kernwert liegt in der frühzeitigen Erkennung potenzieller Fehler (z. B. beginnender Lagerverschleiß, Rotorunwucht) und der Reduzierung ungeplanter Abschaltrisiken und Wartungskosten.
 

 

Analyse klassischer technischer Fragestellungen

 

F1: Kann eine 5-Meter-Wirbelstromsensorsonde ohne Verlängerungskabel direkt mit einem 5-Meter-Proximitor zur Verwendung kombiniert werden?

 
A: Ja. Es muss nur das erfüllenSondenlänge + Länge des Verlängerungskabels = Nennlänge des Näherungssensors. Das Verlängerungskabel dient hauptsächlich der bequemen Installation und Inbetriebnahme.
 
Beispiel: 1 m Sonde + 4 m Verlängerungskabel = kompatibel mit 5 m Proximitor.
 

F2: Die Sondenempfindlichkeit beträgt 7,87 V/mm. Was ist der entscheidende Faktor?

 
A: Dies hängt hauptsächlich vom Sondenmaterial (4140-Stahl) ab. Jede Materialveränderung verändert die Empfindlichkeit.
 

F3: Wie beeinflusst die Oberfläche der gemessenen Welle die Messergebnisse?

 
A: Größerer Sondendurchmesser → größerer Messabstand, geringere Empfindlichkeit und schlechtere Linearität.
 
Umgekehrt: kleinerer Sondendurchmesser → kürzerer Messabstand, höhere Empfindlichkeit und bessere Linearität.
 

F4: Welche Parameter von Proximitor und Sonde sind fest und aufeinander abgestimmt?

 
A: Feste Funkfrequenz des Proximitors; Feste Kapazität, Induktivität und Widerstand des Koaxialkabels und der Sondenbaugruppe. Dies gewährleistet eine lineare Proportionalität zwischen dem Sonden-Wellen-Abstand und der Spaltspannung.
 

F5: Warum führt das Biegen des Koaxialkabels in einen rechten Winkel zu ungültigen Messwerten, während die Messwerte nach dem Geraderichten wieder normal werden?

 

Kontaktieren Sie uns jederzeit

852--3568 3659
Wohnung 10, 6/F, Block A, High-Tech Ind. Ctr. 5-21 Pak Tin Par St, Tsuen Wan, Hongkong
Senden Sie Ihre Anfrage direkt an uns